… ja, das klingt hart, was?! Aber für „Bock!“ hat der 75-jährige Berufslustikus ganz offen und (fast) todernst über sein eigenes Ableben philosophiert. Eine seiner vielen Überzeugungen, die alle in Ausgabe Nr.1 nachzulesen sind:

„Ich habe mich jetzt für ein anonymes Seebegräbnis entschieden. Das kann man auch schon vorher bezahlen, ist auch gar nicht so teuer. Das macht dann ein freischaffender Prediger, der mich über Bord kippt. So einen habe ich im Fernsehen gesehen: ein Typ wie einer, der in der Kneipe die Aschenbecher leeren muss. Da gibt es eine Billigversion direkt bei Hamburg gleich hinter „Roter Sand“, eine Business-Version bei Sylt – aber oben bei Helgoland isses am teuersten, allein schon wegen der vielen Kotztüten an Bord! Egal, wo’s mich dann hintreibt, vermutlich bin ich das lustigste Fischfutter des 21. Jahrhunderts.“

(Mit Dank an Frank Siemers für das bockstarke Fotoshooting!)